Gastroenterologisches Zentrum
am St. Joseph-Stift - MVZ Gmbh

Dr. med. Heinrich Schulz (ärztl. Ltg.)
Dr. med. Jochen Flechtenmacher
Dr. med. Hubert Zebski



Praxisteam
 
Endosonographie  

 

 

   

 

 

Endosonographie/endoskopische Ultraschalluntersuchung

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Die orale Endosonographie erfolgt wie eine Magenspiegelung. Das Instrument wird durch den Mund eingeführt und geschluckt. An der Spitze des Endoskops befindet sich eine Ultraschallsonde, mit der die Untersuchung der Wände (Wandschichten) von Speiseröhre, Magen und Zwölffingerdarm sowie auch der benachbarten Organe im Oberbauch (z. B. Bauchspeicheldrüse, Lymphknotenstationen) mittels Ultraschall von „innen“ erfolgt. Eine Ultraschalluntersuchung ist mit keinerlei Strahlenbelastung verbunden.
Diese Untersuchung findet Anwendung bei
z. B. Diagnostik und Vorsorge von Krebserkrankungen oder im Rahmen der Nachsorge.
 

Über das Endosonographiegerät sind auch Punktionen möglich, um Gewebe/Material für nötige Laboruntersuchungen zu gewinnen
(z. B. Zysten, Lymphknoten, Tumore), ohne dass ein operativer Eingriff hierfür notwendig ist.

Auch zur Beruteilung der Darmwandschichten des Enddarms kann die Endosonographie eingesetzt werden.

Die Untersuchung erfolgt in der Regel mit „Schlafspritze“.

   
     
   

 


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