Gastroenterologisches Zentrum
am St. Joseph-Stift - MVZ Gmbh

Dr. med. Heinrich Schulz (ärztl. Ltg.)
Dr. med. Jochen Flechtenmacher
Dr. med. Hubert Zebski



Praxisteam
 
Proktologie  

 

 

   
   
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In der Proktologie, einem medizinischen Teilgebiet, geht es um Erkrankungen des Enddarmes und des Afterbereichs.

   



Dies betrifft z. B. die Schwächung des Schließmuskels (Schließmuskelinsuffizienz), Erkrankungen wie Fissuren, Feigwarzen, Fisteln, Thrombosen, Ekzeme, Analkarzinome und Hämorrhoiden.

Eine Proktoskopie (Enddarmspiegelung) kann üblicherweise ohne Abführmaßnahmen durchgeführt werden, in manchen Fällen ist die vorherige Gabe eines Einlaufs (Klistier) notwendig.
Bei der Proktoskopie wird ein ca. 7 cm langes Proktoskop in den Analkanal eingeführt. Mithilfe einer Lichtquelle, die in dem Gerät integriert ist, kann der Analkanal und der untere Anteil des Mastdarms beurteilt werden..
Über das Proktoskop können therapeutische Eingriffe, wie z. B. die Hämorrhoidenbehandlung, meist mittels Verödung (Sklerosierung) und Abbinden (Ligatur) vorgenommen werden. Auch Probenentnahmen oder Abstriche sind hierüber möglich.

Für proktologische Untersuchungen und Behandlungen ist nur in wenigen Ausnahmefällen (je nach Erkrankung) eine milde "Schlafspritze" nötig.

   
     
   

 


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